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Sonntag, 5. Mai 2013

Eat clean, healthy living - oder wie sich das alles schimpft

Hallo, ihr Lieben!

Heute mal mit einem Thema, das nicht ganz in die Kategori Beauty oder Fashion fällt. Wobei... im Grunde irgendwie schon. Es geht ums Abnehmen. Eigentlich hatte ich nicht vor, einen Post darüber zu machen, weil das eine Sache ist, die mich persönlich betrifft und ich höchstens mit meinem Freund (mit dem ich öfters zusammen trainiere) oder Anna teile. Aber in letzter Zeit höre ich hier und da (ob auf Blogspot oder Instagram) immer öfters von diesem Thema und so hab ich mich entschlosen, mich doch mal 'einzumischen'. Es kusiert schon längere Zeit das Gerücht, Kohlenhydrate seien nicht gut, man solle sie besser weglassen und zum Teil ist das auch richtig. Man sollte vordergründig aber schlechte Kohlenhydrate ersetzen durch gute - eine Scheibe Weißbrot gegen dunkles Vollkornbrot tauschen beispielsweise. Mein Freund hat letztens Jahr unglaubliche 35 Kilo abgenommen und hilft mir im Moment mein Wunschgewicht zu erreichen. Und er hat mir eine Liste aufgestellt, die ich seit drei Wochen befolge und die mich schon dreieinhalb Kilo leichter gemacht haben und ich dachte, diese Liste teile ich mit euch.



1. Kalorienrechner:
Ob als App oder in Buchform (gibt es zB. von Gräfer & Unzer für knapp 6 oder 7€ im Buchhandel), um zu schauen, wieviel Kalorien welche Lebensmittel überhaupt haben. Ich selber zähle keine Kalorien und finde das sehr anstrengend, ich habe mir eine App runtergeladen, aber eben nur um zu sehen, wieviel Kalorien mein tägliches Essen überhaupt hat. Das macht euch empfänglicher, Fertiggerichte vielleicht mal links liegen zu lassen.

2. Frühstücken:
Niemals ohne Frühstück aus dem Haus gehen! Niemals! Man sagt nicht umsonst, das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Die Leute denken, wenn sie das Frühstück weglassen, sparen sie Kalorien, aber das führt nur zu Heißhunger um die Mittagszeit herum.

3. Vier Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten:
Dadurch kann der Körper zwischendurch genug an 'Reserven' knabbern und den Stoffwechsel ankurbeln. Wenn ihr morgens gut gefrühstückt habt, sind die 4 Stunden bis zum Mittag ein Klacks.

4. Keine Kleinigkeiten:
Zwischendurch mal einen Apfel? Klar, kein Problem. Aber hier mal ein Snickers, weil man irgendwie gerade ausgehungert ist, oder da mal einen kleinen Cheesburger sollte nicht sein. Drei große Mahlzeiten (Frühstück, Mittag und Abendessen) reichen völlig und wie gesagt, wenn ihr 4 Stunden Pause zwischendurch lasst, kommt auch kein Hunger auf. Und wenn doch eben einen Apfel, Banane oder zb eine Reiswaffel essen, um den kleinen Hunger zu bekämpfen.

5. Ab achtzehn Uhr keine Kohlenhydrate:
Damit der Körper an seine Fettreserven gehen kann, sollten ab 18/18:30 Uhr Kohlenhydrate weggelassen werden.

6. Drei Liter Wasser am Tag:
Sehr wichtig ist es außerdem zu trinken. Morgens nach dem Aufstehen am besten direkt ein großes Glas Wasser, ein schwarzer Tee hilft außerdem beim Wachwerden und bevor ihr das Haus verlasst noch ein Glas Wasser. Auf der Arbeit hab ich es immer so gemacht, dass ich jede Stunde ein großes Glas getrunken habe, so komme ich heute auch noch gut über den Tag. Und auch wenn das viele aufs Klo rennen anfangs nervt, trinken ist wichtig! Hinzu kommt, dass es oft passiert, dass man Hunger mit Durst verwechselt. Also erstmal ein Glas trinken und schauen, ob man immer noch so hungrig ist ;)
 
7. Drei Stunden vorm Schlafengehen nichts mehr essen:
Ähnlich wie bei den Kohlenhydraten nach 18 Uhr verhält es sich bei diesem Tipp: Fettreserven werden angegriffen, der Körper verbrennt dadurch nachts noch Kalorien bzw geht an seine Fettspeicher. Ein guter Trick übrigens, um das durchzuhalten: Nach dem Abendessen die Zähne putzen, danach vergeht einem der Appetit auf Süßes ;)

8. Halbe Stunde nach dem Aufstehen Frühstücken:
Da der Körper nachts an seine 'geheimen' Fettreserven gegangen ist und viel verbraucht hat, hat man nach dem Aufstehen meist Hunger. Um dem Körper seine Kohlenhydrate, Fette etc zuzuführen sollte man quasi gleich nach dem Aufstehen Frühstücken. Der Körper hat dadurch erstmal zu tun und wach macht es außerdem. Es ist weit verbreitet, dass der Körper schneller Fett abbaut, wenn man auf nüchternen Magen morgens trainieren geht, bitte macht das nur, wenn ihr euch eurem Kreislauf wirklich bewusst seid. Denn sonst endet das unschön beim Training. Dieser Mythos ist zwar richtig (der Körper verbrennt mehr Fett, aber nicht viel mehr!), aber zumindest eine Banane hilft dem Kreislauf schon auf die Sprünge.

9. Mahlzeiten planen:
In der Uni essen? Oder doch nachhause, um sich was zu machen? Hat man Freistunden dazwischen oder kann man sich Zeit lassen? Mahlzeiten zu planen hat vor allem den Sinn, sich nicht hier einen Döner zu holen, weil man nicht weiß, wann man sonst Zeit findet, zu essen. Am besten abends aufschreiben, wann ihr Frühstück, Mittag und Abendessen einplanen könnt - 4 Stunden Pause dazwischen nicht vergessen. Und wenn die 4 Stunden sich zu 6 ausweiten, weil ein Seminar dazwischen fällt, einfach in den Plan eintragen, dass man zwischendurch etwas Obst oder ähnliches isst, damit der Blutzuckerspiegel nicht in den Keller sinkt und eine Heißhungerattacke folgt.

10. 15 - 20 Mal kauen:
Der beste Tipp überhaupt. Wenn ich morgen dunkles Vollkornbrot esse, hab ich mehr als 20 mal zu kauen und oft kommt es vor, dass ich nichtmal eine ganze Scheibe schaffe. Durch das Kauen stellt sich viel schneller ein Sättigungsgefühl ein.

11. Rolltreppenverbot:
Eher ein Sport- als Ernährungstipp, aber ebenfalls sehr wirksam. Bei mir herrscht schon länger Rolltreppen- und Aufzugsverbot. Kennt ihr den Spruch 'Jeder Gang macht schlank'? Da ist etwas wahres dran. Vielleicht werdet ihr zu Anfang aus der Puste sein, aber das war ich auch. Ich setzte mir immer kleine Ziele - eine Treppe nach der anderen und wenn ich eine nicht enden wollende große Treppe vor mir hab, zähle ich immer fünf Stufen ab, um mir etappen zu setzen. Und wenn man oben angekommen ist, ist die nächste Treppe, die auf einen wartet, nicht mehr ganz so angsteinflößend.

12. Fresstag/Refeed Day:
Mein Lieblingswochentag :D An einem Tag in der Woche dürft ihr von allem so viel essen, wie euch lieb ist. Oreos, einen fetten Eisbecher (oder zwei), Burger King, McDonalds, Chips vorm Fernseher... Alles ist erlaubt, Maßeinheiten, sich zügeln gibt es an diesem Tag nicht. Futtert munter drauf los. Ich mache mir für meinen Tag in der Woche immer eine Liste, mit denen Dingen, die ich während der Woche im Supermarkt angeschmachtet habe. Ich freue mich jede Woche wie ein kleines Kind und gehe abends vor meinem Fresstag Süßes kaufen, male mir aus, wie ich schon morgens zum Frühstück ein Schokobrötchen mit dick Nutella esse - und am Ende des Tages schaffe ich nichtmal die Hälfte von dem, was ich mir vorgenommen habe :D "Waren die Augen wieder größer als der Appetit?", fragt mein Freund dann immer. Der Refeed Day ist dazu da, um seinen Kohlenhydrat- und Zuckerspeicher wieder aufzufüllen (ihn zu 'refeed'-en). Da der Körper sich irgendwann an den gesunden Lebensstil, das wenige essen gewöhnt hat, denkt er: 'Och, so wenig zu essen macht mir nix mehr aus.' Das ist der Punkt, an dem es schwerer und schwerer wird, abzunehmen. Durch den Fresstag kriegt er wieder all das ungesunde, fetthaltige Zeug, das er sonst nicht mehr kriegt. Er füllt seine Speicher wieder auf und muss von neuem beginnen, sich wieder an das gesunde essen zu gewöhnen. 
 
An all das halte ich mich seit drei Wochen und es klappt wirklich besser als ich dachte. Man muss dazu sagen, diese Tipps sind keineswegs Neuland, im Grunde genommen kennen wir sie alle, nur mit der Umsetzung klappt es nicht ganz so manchmal. Ich mache außerdem 4 mal die Woche Sport (drei mal davon Krafttraining, also Muskelaufbau, einmal Ausdauertraining), das aber auch nur, weil ich Gewicht verlieren will. Wer sich nur besser fühlen will, gesünder essen möchte, kann zb. den Refeed Day weglassen und sich die übrigen Tipps zu Herze nehmen, denn wie gesagt, das ist nichts neues, es ist eigentlich nur ein Anstoß, gesünder zu essen und vor allem darauf zu achten, was und wann man isst.

Vielleicht hat es dem ein oder anderen ja geholfen, Erfahrungsberichte sind erwünscht :)


Sarah

Dienstag, 2. April 2013

Holt euch den Sommer auf den Löffel

Hallo ihr Lieben!
Die Sonne scheint und draußen wird es ganz langsam warm. Zumindest für die nächsten Tage. Da mein Kühlschrank ja wieder gefüllt werden musste, war ich vorhin mit meinem treuen Begleiter, meinem Rad einkaufen und stand auf einmal vor der Obsttheke. Und irgendwie sind dann Erdbeeren, Kiwi und Himbeeren bei mir im Korb gelandet ;)

Vor ein paar Wochen habe ich mir bei Tchibo das Set mit den Einmachgläsern gekauft und heute endlich mal rausgeholt. Morgen muss ich wieder arbeiten und da ich morgen um 8 schon da sein muss, habe ich heute dann schon mal etwas vorbereitet. Und mir gleich eine Portion für jetzt gemacht. Das schöne an den Einmachgläsern ist, dass ich sie verschließen kann und dann morgen früh einfach einpacke. Da ist mir ein leckerer Nachtisch morgen doch schon sicher :)


Kiwi mit Naturjoghurt, Himbeeren und ein paar Schokostreuseln :)

Kirschjoghurt, Naturjoghurt, Erdbeeren und Himbeeren...und etwas Schoko :) 

Eigentlich kann man das mit allem machen, was man so mag. Nehmt euren Lieblingsjoghurt und euer Lieblingsobst und schichtet es übereinander. Ich habe auch schon bei vielen gesehen, dass sie Müsli dazwischen packen als eine Schicht oder zerhauene Kekse. Werde ich auch auf jeden Fall noch ausprobieren aber mir reichte gerade das :)

Ich liebe Erdbeeren und Himbeeren. Diese beiden Früchten stehen für mich für Sommer, Sonne und Sonnenschein. Also konnte ich nicht widerstehen und musste welche besorgen :) Frisch schmecken sie einfach besser, als wenn man die gute TK-Variante nimmt. 

Ich hoffe, ihr könnte das tolle Wetter heute genießen :) 

Liebe Grüße, 

Anna

Mittwoch, 30. Januar 2013

Be Sporty

So, nachdem ich mich ja schon letzten Monat ziemlich über das "Dünn-sein" aufgeregt habe, gibt es nun den Versuch ein paar Leute mehr zum Sport machen anzuregen.

Ich persönlich liebe Sport. Egal welchen (außer Volleyball vielleicht). Als ich noch zu Hause gewohnt habe, bin ich jeden Tag 20km Rad gefahren. Einfach weil ichs toll fand. Außerdem war es billiger, ich war nicht von einem Bus abhängig, ich hab den Kopf frei bekommen und meinen Arbeitstag hinter mir lassen können, hatte frische Luft und hab Sport gemacht dabei. Begleitet hat mich dabei immer mein Ipod mit den neuesten Hörbüchern, damit ich meinen Leseverlust aufholen kann. Denn im Bus habe ich immer gelesen. Zudem gehe ich seit Jahren ins Fitnessstudio. Mal mehr, mal weniger, je nachdem wie mein Arbeitsplan und meine Verfassung gerade sind. Aber ich merke jedes Mal wenn ich da war, dass es mir einfach besser geht. Und genauso merke ich das Gegenteil, wenn ich krank bin oder durch die Arbeit keine Zeit habe, dass ich unausgeglichen und unglaublich launisch bin. Armer T. der muss das immer alles aushalten.



Klar hilft mir Fitness unglaublich bei meinem Job. 7 Stunden stehen am Tag klappt nunmal nicht ohne Rückenmuskulatur. Aber ich will einfach für mich fit sein. Ich will mich gut fühlen und das tue ich nach dem Sport. Und wenn ich nur kurz da war und ein wenig Cardio gemacht habe, ich liebe es. Ich kann beim Sport unglaublich abschalten und einfach auch Stress abbauen.



Deswegen: Macht Sport! Sport macht glücklich! Sucht euch einen Sport, der euch gefällt. Nicht einen den jeder macht. Und wenn ihr der Typ seit, der sich Laufschuhe anzieht und den Ipod in die Ohren haut, dann macht das und lauft einfach los! Ich war ganz lange immer joggen und irgendwie fehlt es mir auch, ich muss mich jetzt im Frühjahr wirklich mal auf die Suche nach einer schönen Strecke machen.



Ihr müsst keinen Sport machen um sexy zu sein oder um dünn zu sein. Seit einfach fit und fühlt euch wohl und genießt euer Leben in vollen Zügen! Und wenn ihr nur jeden Tag spazieren geht aber das für eine Stunde oder so, das ist auch Sport und ihr fühlt euch danach gut. ;)






Vergesst nur nicht, beim Sport zu trinken, das ist ganz wichtig, weil ihr sonst dehydriert. Und das wollt ihr nicht ;) 


Es ist übrigens nicht verboten, beim Sport zu schwitzen. Nur weil ihr denkt, dass ihr vielleicht die Einzigen seit, die in eurem Fitnessstudio mit einem roten Kopf auf dem Crosstrainer stehen, heißt das nicht, dass ihr keinen Sport machen dürft. Schwitzen ist gut, denn es reinigt den Körper und eure Haut. Und ernsthaft, wenn ich beim Sport nicht schwitze, dann mach ich definitiv etwas falsch ;) 

Sonntag, 13. Januar 2013

strong. not skinny

Der Winter ist fast vorbei und bei den weiblichen Wesen beginnt die Panik um die Bikinifigur. Bei mir eher weniger :D Ich bin nicht schlank, leider nicht sehr trainiert und kurvig. Und ich bin auch nicht auf Diät. Ich versuche mich gesund zu ernähren und täglich Obst zu essen und damit Vitamine aufzunehmen. Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich auch viel und gerne Sport machen. Natürlich habe ich damit abgenommen in den letzten Wochen. Auch bis jetzt nicht wenig und natürlich stört es mich nicht. Aber ich mache keinen Sport um abzunehmen. Ich mache Sport um Fit zu sein. Um Muskeln auf zu bauen, weil ich Nacken- und Rückenprobleme habe und um einen Ausgleich zu meiner Arbeit zu haben. Ich liebe es, mich auszupowern auf dem Stepper, mich bei jeder Übung zu quälen, damit ich sie schaffe, damit ich den Kopf frei bekomme vom Stress des Alltags.

Ich kann es nicht haben, wenn ich im Fitnessstudio bin und neben mir steht eine Größe xs und mault: ich habe heute 50 Kalorien zugenommen... ich muss jetzt eine Stunde auf den Stepper um das weg zu strampeln. Da denke ich mir: "Lady, steck dir den Finger in den Hals und geh mir nicht auf den Sack!" Und Mädels: Schämt euch nicht für Beinmuskulatur!! Für mich gibt es nicht schlimmeres, als ein Mädchen mit Storchenbeinen zu sehen, die ich bei Wind festbinden muss, damit sie nicht weg fliegt.

Mädels, seit stolz auf euch! Seit stolz auf eure Figur und wenn ihr unzufrieden seit, dann ändert etwas. Aber zählt keine Kalorien. Das macht euch auf Dauer nicht glücklich. Gönnt euch zwischendurch Pizza, Döner, Macces, was euch auch immer in den Sinn kommt. Aber in Maßen und nicht in Massen. Ausgeglichen essen ist für mich selber total wichtig. Deswegen versuch ich zwischendurch immer Obst zu essen. In letzter Zeit immer als Smoothie. Ich liebe es, mir nach der Arbeit einfach irgendwelche Sachen auch auszudenken, je nachdem was ich da habe. Inspirieren lasse ich mich von dem Buch von GU, was ich für 4,99€ bei mir auf der Arbeit gefunden habe.

Schokocupcakes mit Erdnussbuttercreme <3

Kiwi, grüner Apfel, Minze und kalter Kräutertee :)

Himbeersmoothie und Joghurt mit Himpeerpüree, einfach aber lecker

Daraus lässt sich super was zaubern.

Tiefkühlbeeren sind klasse für Smoothies! So schön kalt :)

I love Schoki!! 

Eins noch am Schluss: Ich liebe meine Kurven! Und ich liebe Stars, die dazu stehen, dass sie welche haben. Kim Kardashian mag zwar ihre Fehler haben, aber sie hat eine tolle Figur. Und ich habe lieber eine schön trainierte Figur mit Kurven, anstatt dass ich mich an meinen Schlüsselbeinen aufhängen und durch meine Hüftknochen gucken kann.
Früher war ich dünn. Aber nicht trainiert. Jetzt habe ich Kurven und bin auch nicht trainiert. Aber die Kurven sollen bleiben. Und die Muskeln sollen kommen :)

Wollt ihr so aussehen? So ungesund?

Oder lieber so: Gesund und sexy kurvig?
Überdenkt, was ihr tut. Ihr schadet euch nur selber, wenn ihr hungert!